Regenwald - Palmen, grosse Baueme, exotische bunte Pflanzen ( da schlaegt das Herz eines Blumenfreundes im Dreieck), handflaechengrosse schillernde Schmetterlinge u. Spinnen, befremdliche grosse Fluginsekten u. Kaefer jeder Form u. Groesse, die Geckos u. Froesche nicht zu vergessen, einfach schoen.
Unsere Unterkunft war eine Wucht - Steinbungalows oder neue Bambushuetten in Mitten eines grossen Garten, herrlich. Ruediger meint hier riecht es wie bei Douglas - ehrlich gesagt, viel viel
besser. Im Restaurant gibt es sehr leckeres Thaifood u. immer kuehles Chang u.nett dekorierte (Obst u. Blueten) Shakes u. Cocktails. Die Einrichtung total urig, nette Kleinigkeiten, ohne kitschig zu sein - eine Augenweite. So richtig zum wohlfuehlen.
Wir waren hier ein wenig trekken, nicht so weit, denn die Hitze lies uns etwas zurueckhaltender sein. Geniessen unter dichten Palmen kalte Getraenke u. geniesen diese Fauna. Die 1. Thaimassage haben wir auch endlich mal wirken lassen - wieder wie neu -.
Die Tages-Tour auf dem grossen Stausee mit Durchwanderung der Riesen-Hoehle war spektakulaer. Mit dem Longtailboot 2 Std. ueber den grossen See, umrandet von bizzaren Berggebilden, Einsamkeit u. Ruhe pur. Das Knattern des Longtail-Bootes fast meditierend. Das Aufsteigen zur
Grotte durch den Dschungel war etwas schweisstreibend, dafuer die Kuehle in der Grotte erholsam. Hunderte von Fledermaeusen betrachteten das Geschehen, Spinnen huschten davon. Abenteuer pur war dann das Wandern durch Wasser
, was bis zum Bauch ging oder schwimmend unter bizzaren Felsformationen, Stallachitten, Steinen. So im Dunkeln rumzutapsen, ohne wirklich zu sehen, was einem erwartet, war schon sehr spannend. Ein bisschen erleichternde war es doch, als das Tageslicht wieder gesichtet wurde.
Das Abendessen mit noch 2 Tourmitstreitern - Mia aus dem Allgaeu u. Stephan aus Heidelberg rundeten den schoenen, erlebnisreichen Tag so richtig ab. Das Chang hat besonders gut nach dieser Anstrengung geschmeckt.
Die letzte Nacht hier im Nationalpark war fuer Judith nicht so erholsam. Das rechte Bein streikte, voellige Verspannungen, besser gesagt Muskelkater. Na, ja nichts mehr gewoehnt!!! So ging halt die Weiterfahrt nach Aonang im wahrsten Sinne des Wortes, erstmal schleppend los.
Unsere Unterkunft war eine Wucht - Steinbungalows oder neue Bambushuetten in Mitten eines grossen Garten, herrlich. Ruediger meint hier riecht es wie bei Douglas - ehrlich gesagt, viel viel
Wir waren hier ein wenig trekken, nicht so weit, denn die Hitze lies uns etwas zurueckhaltender sein. Geniessen unter dichten Palmen kalte Getraenke u. geniesen diese Fauna. Die 1. Thaimassage haben wir auch endlich mal wirken lassen - wieder wie neu -.
Die Tages-Tour auf dem grossen Stausee mit Durchwanderung der Riesen-Hoehle war spektakulaer. Mit dem Longtailboot 2 Std. ueber den grossen See, umrandet von bizzaren Berggebilden, Einsamkeit u. Ruhe pur. Das Knattern des Longtail-Bootes fast meditierend. Das Aufsteigen zur
Das Abendessen mit noch 2 Tourmitstreitern - Mia aus dem Allgaeu u. Stephan aus Heidelberg rundeten den schoenen, erlebnisreichen Tag so richtig ab. Das Chang hat besonders gut nach dieser Anstrengung geschmeckt.
Die letzte Nacht hier im Nationalpark war fuer Judith nicht so erholsam. Das rechte Bein streikte, voellige Verspannungen, besser gesagt Muskelkater. Na, ja nichts mehr gewoehnt!!! So ging halt die Weiterfahrt nach Aonang im wahrsten Sinne des Wortes, erstmal schleppend los.

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